2011-01-02 Wir ziehen um in den Etosha Park


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Nach zwei Nächten in der Epacha-Lodge wurde es für uns Zeit mit unserem Dachzelt ganz in den Etosha-Park zu ziehen. Zum Glück zeigte sich das Wetter heute von seiner besten Seite.

Wir haben aber heute früh uns Zeit gelassen und konnten beim Frühstück einen Klippschleifer beobachten und sogar einigermassen fotografieren.

Erst gegen Mittag sind wieder durch den Andersson-Gate nach Okaukuejo gefahren und uns wurde der Campingplatz Nr 1 zugewiesen und zugesichert, daß es trocken ist. Wir konnten nur staunen, was der Platzregen gestern Abend hinterlassen hatte: die meisten Plätzen standen unter Wasser!

Erst nach einer Tasse selbst gekochten Kaffe haben wir uns auf dem Game-Drive gemacht

Heute sind wir in Richtung Westen bis zum Wasserlöcher Okondeka und Grünewald gefahren. Es schien ein Gebiet für Jungtiere zu schein, denn wir begegneten

Zebramütter mit ihren Fohlen

Eine Gnu-Herde mit ganz frischen Kälbern

Der Nabelschnur hängt ja noch unter dem Bauch!

Hier sieht man sogar Spuren von dem Geburt an dem Muttertier rechts

Auf der Straße schmeckt das Wasser am besten...

Dieses Zebrafohlen hat extra Fratzen für die Kamera gemacht

Als ganz neue Tierarten entdeckten wir Zebramangusten und

einen Leguan während seinen Mittagsspaziergang

Die Schakale hatten kaum Angst vor uns

Klar gab es auch heute fotogene Raubvögel

Die ganze Zeit konnten wir eine dunkle Wolkenfront mit Blitzen und sogar Donner im Westen beobachten - daher gab es wieder ein ganz besonderes Licht am späten Nachmittag

Zurück am Campingplatz waren alle trockenen Plätze besetzt und ein Zelt stand dicht neben den Nächsten - aus Erfahrung - es würde wohl leider nicht so sehr ruhige Nacht geben...

Marianna hatte hier im Waschhaus eine besondere Erlebnis: als sie kurz zur Toillette wollte, musste sie sich zwischen zwei fülligen, splitternackten, dunkelhäutigen Mamsells durchkämpfen, die sich und ihre Kleidung dort einer Reinigung unterzogen.

Am Abend sind wir noch ins Restaurant essen gegangen - das Buffet war sogar ganz lecker - und dann haben wir den Sonnenuntergang an der Wasserstelle von Okaukuejo genossen